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Foto Galerie 2005 | ||||||||||
1. Fischbestandserhebung | ||||||||||
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Fischartenkartierung 2005 |
Am 15.10.2005 ließen wir durch den Landesfischereiverband in unserem Revier eine so genannte „Fischartenkartierung“ durchführen. Dabei wurden drei Referenzstrecken zu je 100m zweimal abgefischt. Begonnen wurde im Oberlauf, dann folgten der Mittelteil und zuletzt eine Strecke im Unterlauf der Perschling. Es wurden sämtliche Fische entnommen, vermessen, in Listen verzeichnet und anschließend wieder zurückgesetzt. Diese Ergebnisse werden hochgerechnet und man kann dann mit 90%er Sicherheit sagen wie der Bestand im gesamten Revier sein wird. Gleich zu Beginn ist dem Geschäftsführer des Landesfischereiverbandes, Hr. Gravogl, aufgefallen, dass wir zur Freude Aller, auffällig viele einsömmrige Bach- und vor allem Regenbogenforellen in unserem Revier haben. Auch die Bestände an großen Bachforellen, Regenbogenforellen und auch Äschen waren sehenswert. Damit zeigte sich schon vor der offiziellen Auswertung, dass wir mit unserer Strategie wie wir unser Revier bewirtschaften goldrichtig liegen. |
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Abfischen in der Kleinen Erlauf |
Durch unsere sehr guten Kontakte zu anderen Fischereirevieren bekamen wir die Möglichkeit aus der Kleinen Erlauf autochthone Forellen abzufischen und in die Perschling zu übersiedeln. Wir brauchen hier nicht extra zu erwähnen, dass es heutzutage normalerweise praktisch unmöglich ist noch urstämmige Forellen zu bekommen. Das dafür notwendige Equipment stellte uns unser Forellenzüchter Thomas Dolezal zur Verfügung. Mit „Pommes-Frittes-Schaufel“ und „Bären“ gingen wir dann ans Werk und konnten fast 100 kg naturgewachsener Bach- und Regenbogenforellen abfischen. Nur so nebenbei sollten wir auch noch erwähnen, dass die größte Bachforelle bei einer Länge von 75 cm 6 kg auf die Waage brachte!!! Auch die einstündige Fahrt in unser Revier haben die Fische ohne Probleme überstanden. Jetzt hoffen wir noch, dass sich diese Forellen auch in der Perschling wohl fühlen und regelmäßig ablaichen. |
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„Umweltalarm“ in der Perschling |
Unter Aufsicht von Hr. Ing. Herwig Pirker mit seinem Team von der Gewässeraufsicht und den Perschling-Fischern veranstaltete das Amt der NÖ Landesregierung am 06.10.2005 an der Perschling einen so genannten Umweltalarm. Dabei wurden mit Lebensmittelfarbe ein Unfall und ein darauf folgendes Fischsterben simuliert. Die ca. 20 Teilnehmer hatten dann die Aufgabe durch die Entnahme von Wasserproben die Ursache für das „Fischsterben“ festzustellen. Für alle Beteiligten war diese Veranstaltung sehr interessant und lehrreich, obwohl wir hoffen, dass es in Zukunft bei einer Simulation bleibt. |
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Schulen am Flusslehrpfad |
Auch heuer nutzten die Volksschule sowie die Hauptschule Pyhra wieder das Angebot der Perschling-Fischer und besuchten unseren neu gestalteten Fisch- und Flusslehrpfad. Alle Schüler zeigten sich sehr interessiert bei der Führung durch den Lehrpfad, und waren mit Begeisterung bei der nachfolgenden Ergründung der Unterwasserwelt der Perschling. Auch das abschließende Würstlgrillen war für alle Beteiligten ein Riesenspaß. |
FOTOS VS PYHRA 2ab |
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FOTOS HS PYHRA 3ab |
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FOTOS HS PYHRA 2 |
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Erweiterung Fischlehrpfad |
Auf Drängen
einiger Mitglieder der Pächtergemeinschaft wurde der bereits
bestehende Fischlehrpfad um den so genannten Flusslehrpfad erweitert. |
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Auftritt im Fernsehen |
Unser Koch Smartly, der nebenberuflich auch noch beim ORF NÖ arbeitet, hat uns durch seine Beziehungen einen Auftritt im Fernsehen ermöglicht. Fischereiaufseher Hasenzagl Gregor hat in einem überzeugenden Interview unseren Fisch- und Flusslehrpfad den Zusehern näher gebracht. Mit freundlicher
Unterstützung durch den ORF Landesstudio NÖ |